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Die virtuelle Ausbildungsmesse

Schnell, einfach, digital. Mithilfe der Unterstützung unserer Auszubildenden haben wir das Projekt Zukunftsziele, eine virtuelle Ausbildungsplattform der RHEINPFALZ, ins Leben gerufen.

28.10.21 bis 07.11.21

54 Unternehmen und zahlreiche Ausbildungssuchende

Digital und kontaktlos per Live-Chat konnten sich zukünftige Azubis und interessierte Unternehmen austauschen. Dabei waren auch das Mediawerk Südwest und die RHEINPFALZ mit eigenen Ständen vertreten.

Ein Azubi-Projektbericht von Vanessa Piossek

Making of Zukunftsziele 2021

1) Kick-Off / Bildung Projektteam:

Was bisher geschah:
Wie ihr bereits wisst, konnten Corona bedingt Präsenzmessen nicht, beziehungsweise nur unter strengen Voraussetzungen stattfinden. Umplanungsbedarf für die Azubi-Gewinnung! Die Alternative: Die virtuelle Ausbildungsplattform Zukunftsziele. Von Azubis für Azubis. Seitens Mediawerk Südwest wurden wir als Azubis in das Projekt mit aufgenommen. Dabei wurden wir in drei Projektteams eingeteilt: Marketing, Organisation und Verkaufsunterstützung.

 

2) Recherche:

Im ersten Schritt haben wir die relevanten Zielgruppen für die virtuelle Ausbildungsmesse definiert. In diesem Zusammenhang war uns wichtig, dass wir zunächst die Altersgruppe der potenziellen Auszubildenden definieren, um diese gezielt ansprechen zu können. Für die zielgruppenspezifische Ansprache haben wir daher eine Vergleichsanalyse verschiedener Social-Media-Plattformen durchgeführt und die geeignetsten Kanäle ausgewählt. Neben den potenziellen Azubis wollten wir gezielt Schulen auf unser Angebot aufmerksam machen. Dadurch konnten die Lehrkräfte direkt die Schüler über die digitale Ausbildungsmesse informieren. Um potenzielle Unternehmen anzuwerben, die einen Stand auf der Messe besetzen, entwickelten wir einen Newsletter.

 

3) Kontaktaufnahme mit Zielgruppen

Im nächsten Schritt haben wir unsere Ergebnisse zur Vergleichsanalyse dem Projektteam vorgestellt und gemeinsam die Umsetzung der daraus resultierten Maßnahmen festgelegt. Ebenfalls wurden alle im Umkreis liegenden Schulen angeschrieben, um diese rechtzeitig in Kenntnis zu setzen.

4) Content-Erstellung:

Zur Gestaltung des Logos haben wir die farbpsychologische Wirkung mit einbezogen, uns ebenfalls Gedanken gemacht, welche Formen mit einfließen können, die den digitalen Gedanken widerspiegeln. Das Logo haben wir dann in die Anzeigen eingebaut. Dazu zählen die Anzeigen in der Tageszeitung, den Wochenblättern sowie die Online Werbebanner auf den Social-Media-Kanälen und unserer Homepage. Dazu haben wir in unseren wöchentlichen Meetings die Entwürfe gemeinsam besprochen und uns final abgestimmt.

 

5) Bekanntmachung der Messe:

Damit die Schulen daran erinnert werden, dass die virtuelle Ausbildungsmesse bald stattfindet, wurden diese nochmals angeschrieben. Zudem haben wir den zuvor angelegten Marketing-Content auf den jeweiligen Plattformen ausgespielt und die Messe darüber hinaus redaktionell in der Sonderveröffentlichung „Ausbildung & Beruf“ und in den Wochenblättern beworben.

 

6) Live-Schaltung der Messe:

Im letzten Schritt wurde die Messe im Zeitraum 28. Oktober bis 7. November 2021 livegeschaltet und auf den Social-Media-Kanälen darauf hingewiesen. Die Kontaktaufnahme zwischen Interessenten und Ausstellern war per Live-Chat oder Kontaktformular möglich. Besonders der SchoolDay am 3. November ermöglichte eine verstärkte Interaktion.

 

7) Feedbackschleife

Um den Erfolg der virtuellen Ausbildungsmesse auswerten zu können, haben wir Feedback der teilnehmenden Unternehmen eingeholt.

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